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Klartext

 

In der ITK-Welt läuft man schon einmal Gefahr, Begriffe zu verwenden, mit denen der “Nichttechniker” wenig oder gar nichts anfangen kann. Oft aber gibt es keine “griffigen” deutschen Bezeichnungen für weltweit genutzte und weiter entwickelte Technik. Wir möchten uns jedoch für Sie gern verständlich ausdrücken. Sollte dies nicht an jeder Stelle gelingen oder Sie einfach Interesse an dem einen oder anderen Ausdruck haben, so finden Sie an dieser Stelle ein Glossar, welches Ihnen weiterhelfen soll. Dabei müssen wir uns jedoch auf die Begriffe beschränken, die auf unserer Homepage vorkommen. Gern stehen wir für Ergänzungswünsche oder persönliche Erklärungen bereit. Und schon geht’s los….

FAQ

 

Kürzel für “application” = Anwendung. Man spricht z.B. auch von einer Office-Anwendung. Es ist hier die Rede von einer Software bzw. einem anwendbaren Programm, welches i.d.R. für Aufgaben im Büro genutzt wird. Beispiele hierfür sind MS Word, MS Excel und MS Powerpoint oder auch die äquivalenten Programme von Open Office.
 

Bekannt geworden ist der Begriff “app” vor allem durch den Einsatz in Smart Phones, also Mobiltelefonen, die mittels vieler Anwendungen zu weit mehr nutzbar sind als zum Telefonieren
und Kurznachrichten schreiben.

 

 

 

Englisch für Kunde. Ein Client ist ein Computerprogramm, welches Kontakt zu einem anderen Computerprogramm (hier: dem Server) aufnimmt, um dessen Dienstleistung zu nutzen. 
 

 

 

Ein Client-Server-Modell ermöglicht es, Aufgaben auf verschiedene Computer in einem Rechnernetz zu verteilen und dadurch viele der Hosts von Aufgaben zu entlasten.
Ein Client löst eine bestimmte Aufgabe nicht selbst, sondern lässt sie vom Server erledigen,
der dafür einen Dienst anbietet. 
 

 

 

Englisches Kürzel für “Customer Relationship Management”; bedeutet Planung und Organisation der Kundenbeziehung. Die entsprechende Software (Programm) unterstützt die Verwaltung aller Aktionen im Zusammenhang mit dieser Beziehung zum Kunden. 
 

 

 

Englisches Wort für Voreinstellung. Beispielsweise hat der Nutzer eines Systems oft die Wahl zwischen einer individuellen Einstellung seiner Software an einem oder mehreren Stellen oder der system- bzw. der programmseitigen Voreinstellung. 
 

 

 

Englisches Kürzel für “Enterprise Resource Planning”; bedeutet Planung des Einsatzes oder der Verwendung der Unternehmensressourcen. Die entsprechende Software (Programm) unterstützt die Verwaltung aller Aktionen in diesem Zusammenhang. 
 

 

 

Englisches Kürzel für “frequently asked questions” oder auch “Immer wieder gestellte Fragen”; bedeutet, dass i.d.R. auf einer Website eine Rubrik eingerichtet wird, in der die häufigsten (Kunden-) Fragen schon zusammengefasst und beantwortet sind. Absicht: Vermeidung einer erneuten Kontaktaufnahme mit einer bekannten Fragestellung. 
 

 

 

Die Verschmelzung von Technologien und Begrifflichkeiten innerhalb der IT und der TK machen auch hier nicht halt: man verbindet einfach die Kürzel und bringt eben diese Verschmelzung zum Ausdruck. 
 

 

 

Bedeutet Wissensdatenbank, die z.B. von Unternehmen erstellt wird, um darin strukturiert Daten zu sammeln und aufzubereiten, um den Nutzern (Mitarbeiter, Interessierte, Kunden) auf effizienteste Weise das Wissen über Produkte, Verfahrensabläufe oder sonstiges zur Verfügung zu stellen. 
 
 
 

Bedeutet die Umstellung auf eine neue Technologie oder auch den Wechsel zu einer prinzipiell anderen Software. Manchmal geht dies einher mit der Umwandlung von Datei-Formaten. Migration kann aber auch den Umzug auf einen anderen Server bedeuten. 
 
 
 

TK steht -üblich in Büros- für Tageskopie. In unserem Fall ist es jedoch das Kürzel für "Telekommunikation". 
 
 
 

Wie die meisten Worte in der IT-Branche steht PC für ein englisches Wort - Personal Computer. Übersetzt wird es mit "Persönlicher Rechner". 
 
 
 

Bei einem Plug-in handelt es sich um eine Erweiterung für eine bestehende Software; Plug-ins werden oft durch den eigentlichen Anbieter oder Dritte im Nachhinein angeboten, um Lücken zu schliessen oder Funktionen zu erweitern, bzw. zu ergänzen. 
 
 
 

Englischer Begriff für eine Fernwartung oder auch Fernzugriff auf Daten. Also eine fachlich qualifizierte Unterstützung, die aus der Ferne geleistet wird, aber sofort Auswirkung auf die lokale Hard- oder Software hat. Mittels sogenannter “remote desktop”-Software können sich Service-Mitarbeiter -mit Zustimmung des Kunden – mittels verschlüsselter Verbindungen via Internet am eigenen PC eine Sicht auf den Kundenbildschirm ermöglichen. 
 

 

 

Englischer Begriff für Diener. Er bezeichnet zweierlei:

Ein Server kann eine Software (Computerprogramm) meinen, das mit einem anderen Programm, dem Client, kommuniziert, und ihm so einen Zugang zu speziellen Dienstleistungen, sogenannten Diensten, ermöglicht.

Zum Anderen ist mit Server ein Computer (also Hardware) gemeint, auf dem wiederum ein oder mehrere Server (hier: Software) laufen. 
 

 

 

Auch das ist ein englischer Begriff. Er bezeichnet zum Beispiel die Installation eines Computerprogramms. 
 

 

 

Bei einer Sitemap (Seitenkarte) handelt es sich um eine Seitenübersicht mit der vollständigen, hierarchisch strukturierten Darstellung aller Einzeldokumente (Webseiten) eines Internetauftritts (Website). 
 

 

 

Bei einem Template handelt es sich, zumindest im IT-Bereich, um eine programmierte Vorlage. Templates werden zum Beispiel für Office-Dokumente und im Webdesign genutzt. 
 

 

 

In der Regel ein sichtbares Objekt auf dem Desktop-Bildschirm mit einer Service-Komponente, zum Beispiel mit einer Notizzettel-Funktion, der Wettervorhersage, einer Diashow mit gespeicherten Fotos oder sonstigen Diensten.